Warum es die rosarote Brille nicht gibt und was das mit Kindererziehung zu tun hat

Ein Interview mit der Beziehungs-Expertin Kendra Gettel

Bei einem meiner abendlichen Spaziergänge durch die Bloggosphäre habe ich den Blog von Kendra Gettel entdeckt. Dort schreibt sie – manchmal schonungslos ehrlich – darüber, wie es jeder Frau gelingen kann, wieder mehr Tiefe und Erfüllung in ihre Partnerschaft zu bringen. Besonders beeindruckt hat mich folgender kleine Abschnitt:

x“Man sagt ja oft, verliebte Menschen würden den anderen nicht richtig erkennen, sie eine rosarote Brille auf hätten.
Ich halte das Gegenteil für wahr. Wenn man verliebt ist, sieht man den anderen wirklich, weil man offen ist, dem anderen mit dem Herzen begegnet und diesen pathologischen Drang zu urteilen und sich vor allem und jedem zu schützen mal einen Moment beiseite gelassen hat.“

Diese Frau, die etwas derart ungewöhnliches sagt, wollte ich kennen lernen. Und da für eine Mutter die Partnerschaft zu einem Mann ja auch eine große Rolle spielt, habe ich Kendra gleich um ein Interview für meinen Blog gebeten. Hier präsentiere ich Dir stolz das Ergebnis: Eine bunte Mischung aus wertvollen Anregungen zum Nachdenken und handfesten Tipps für den Alltag.

Erfüllende Partnerschaft als Mutter?

Silvia: Dir geht es in Deiner Arbeit um eine ehrliche – und dadurch tiefe und erfüllende – Verbindung zwischen Frau und Mann. Manch eine Mutter mag bei den Worten “tiefe und erfüllende Partnerschaft” milde lächeln. Vielleicht sind ihre Kinder noch klein und brauchen ihre ganze Aufmerksamkeit. Sie ist froh, wenn sie Zeit und Energie hat, überhaupt mal ein paar Worte mit ihrem Partner zu wechseln. Kann es einer Frau in dieser Situation überhaupt gelingen, mehr Erfüllung in ihrer Partnerschaft zu finden?“

KendraKendra: „Ich würde an dieser Stelle dazu einladen, erst einmal zu überlegen, was ,tief und erfüllend‘ für einen persönlich bedeutet. Obwohl ich diese Worte selbst verwende, transportieren sie doch auch ein gewisses Bild  – etwa das von einem Paar, das immer zusammen glücklich ist, nie streitet, tiefe und innige Gespräche hat, gemeinsame Hobbies und häufigen Sex genießt. Wenn wir Erfüllung so definieren, schaffen wir uns schnell ein unerreichbares Ideal, mit dem wir uns selbst unter Druck setzen.

Die eigene Definition

Ich denke, es ist genau so, wie du sagst – oft können Mütter die Ansprüche an eine solche ,perfekte‘ Partnerschaft nicht erfüllen, und werfen sich das dann insgeheim vor oder denken, sie seien nicht gut genug. Aber als Mutter hat man oft nicht die nötigen Ressourcen, genau, wie du beschrieben hast. Das ist einfach so, und es ist nichts Schlimmes. Es heißt nicht, dass die Frau ihren Mann nicht liebt oder irgendetwas falsch macht, und ich möchte jede Mutter in einer solchen Situation einladen, es erst einmal so zu akzeptieren, wie es ist. Es ist eine Phase im Leben, in der es primär um die Kinder geht, und es werden auch wieder andere Phasen kommen.

Offenheit und Entlastung

Dann würde ich ihr empfehlen, mit ihrem Mann über diese Erkenntnis zu sprechen. Das kann zu einer großen Erleichterung führen und beide Partner innerlich wieder einander näher bringen, einfach weil sie ehrlich miteinander waren. Eine solche Ehrlichkeit schafft immer Nähe.

Die andere Sache wäre, zu überlegen, ob es Möglichkeiten gibt, dass die Eltern sich Entlastung schaffen.

Müssen wirklich alle bisherigen Verpflichtungen weiter sein? Was sind die größten Stressfaktoren, und kann man sie entschärfen? Kann man zum Beispiel eine Putzfrau kommen lassen oder einmal die Woche einen Babysitter engagieren und den Abend freinehmen? Ist die Freizeit auch voll mit Terminen, und kann man diese vielleicht reduzieren? Ich hatte zum Beispiel mit einer Freundin einen festen Tag in der Woche für ,Kindertausch` – am Morgen war ihre Tochter bei uns und am Nachmittag meine Tochter bei ihr. So hatten wir beide je einen halben Tag für uns.“

Drei-Schritte-Plan für eine erfüllende Partnerschaft

Silvia: “Da hast Du uns ja direkt schon einen Drei-Schritte-Plan für eine erfüllende Partnerschaft präsentiert.

  • Erster Schritt: Eine eigene Definition für eine erfüllende Partnerschaft entwickeln, die zur aktuellen Situation passt.
  • Zweiter Schritt: Die eigenen Erkenntnisse offen mit dem Partner besprechen.
  • Dritter Schritt: Bei Bedarf gemeinsam ganz praktisch neue Freiräume schaffen.

Habe ich das so richtig wiedergegeben?”

Kendra: “Ja.” 😉

Schritt 1 zu einer erfüllenden Partnerschaft

Silvia: “Ich empfinde diese drei Schritte als wertvoll. Deshalb will ich gerne näher darauf eingehen. Zum ersten Schritt: Wie kann es einer Frau denn gelingen, das von Dir beschriebene Idealbild loszulassen und eine andere Definition für “erfüllend” anzunehmen?”

Kendra: ”Die Hauptsache ist, sich die Frage zu stellen, welches Bild von Partnerschaft man eigentlich hat und ob es ein eigenes oder etwas übernommenes ist. Das ist sicher keine Frage, die man auf einen Schlag beantworten, sondern die man einfach wirken lassen kann und zu der man immer wieder neue Erkenntnisse bekommt. Das, was für einen selbst erfüllend ist, kann sich im Laufe der Jahre ja auch ändern: Vielleicht ist es zum Beispiel in jungen Jahren eher, mit dem Partner Spaß zu haben, und in späteren Jahren eher, gemeinsame Werte zu teilen?”

Silvia: “Verrätst Du uns Deine Definition für eine erfüllende Partnerschaft?”

Kendra: “Meine augenblickliche persönliche Definition ist, sich im Alltag gegenseitig zu unterstützen, sich zu inspirieren, ehrlich zu sein und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.”

Schritt 2 zu einer erfüllenden Partnerschaft

Silvia: “Wenn wir unsere persönliche Definition von “erfüllend” gefunden haben, dann werden wir entweder merken, dass unsere Partnerschaft für uns gerade “erfüllend” ist oder eben nicht. Wie geht es dann weiter?”

Kendra: „Silvia, ich denke, dann kommt der Punkt, vor dem viele Menschen zurückschrecken. Eine ehrliche Bestandsaufnahme einer Beziehung bringt meistens die Angst vor einer Trennung mit sich. Deshalb stecken wir lieber den Kopf in den Sand und machen irgendwie weiter. Doch wenn ich mir ehrlich eingestehe, dass meine Partnerschaft für mich nicht erfüllend ist, und mir darüber klar werde, was ich will, habe ich überhaupt die Chance herauszufinden, ob das mit meinem Partner drin ist. Ich sage gerne: „Unterschätze nie den Mann, den du dir einmal ausgesucht hast!“. Bei den meisten Paaren ist viel mehr drin, sobald einer von beiden den Mut hat, ehrlich darüber zu sprechen, wie es ihm mit der Beziehung geht und was er sich wünscht. Mein Rat wäre: Lege erst einmal alles auf den Tisch – und dann sieh weiter.“

Silvia: „Wow, den Satz „Unterschätze nie den Mann, den du dir einmal ausgesucht hast!“ finde ich richtig klasse! Du willst uns also dazu ermutigen, an unsere Partner und an unsere Partnerschaft zu glauben. Du meinst, es lohnt sich immer etwas zu investieren – und wenn es erstmal nur die Ehrlichkeit ist zu sagen, dass die Partnerschaft erfüllender sein könnte.

Glaubst Du wirklich, dass es förderlich ist, einem Mann zu sagen: „Schatz, ich habe gemerkt ich bin nicht glücklich mit Dir. Du gibst mir einfach nicht mehr das, was ich brauche.“? Was, wenn es dem Mann in der Partnerschaft durchaus gut geht und er jetzt völlig vor den Kopf gestoßen ist? Dann kommen wir vielleicht gar nicht mehr zu Schritt 3…“

Kendra: „Die Frage ist gut, Silvia, denn es so zu formulieren, wie du es gerade im Beispiel getan hast, ist häufig das erste, was einem so einfällt, und so ziemlich das ungeschickteste.  Ich würde es in der Tat nicht empfehlen.

Sowohl wenn ich sage: „Ich bin nicht glücklich mit dir“ als auch bei der Aussage „Du gibst mir nicht, was ich brauche“ liegt der Fokus auf dem Partner: Ich bin nicht glücklich mit DIR. DU gibst mir nicht, was ich brauche. Es klingt danach, als sei alles die Schuld des Partners, als würde er etwas falsch machen oder als sei er irgendwie untauglich für eine glückliche Beziehung. Das ist ein typisches Kommunikationsmuster, in das wir gerne fallen, und zwar aus folgendem Grund: Wir umgehen damit, uns mit uns selbst auseinandersetzen zu müssen und uns verletzlich zu zeigen. Wir reden lieber über den anderen und das, was er tut oder nicht tut, als klar zu sagen, was wir gerne hätten und was wir fühlen. Genau dort liegt aber der entscheidende Unterschied, erstens, damit der andere es nicht als persönlichen Angriff auffasst, und zweitens, um wirklich etwas zu bewegen.

Ich würde den Schwerpunkt auf das legen, was ich will, zum Beispiel: „Ich wünsche mir, wieder wie früher mit dir stundenlang in der Natur zu sitzen und über Gott und die Welt zu reden – hast du Lust auf ein Picknick am Wochenende?“ oder „Du, ich hätte riesig Lust, mit dir gemeinsam Flugstunden zu nehmen – wie gefällt dir die Idee?“

Das bedingt natürlich, sich selbst erst einmal Zeit zu nehmen, herauszufinden, was einem wichtig ist. Und man muss das Risiko eingehen, gegebenenfalls ein „Nein“ als Antwort zu bekommen.“

Silvia: „Das ist super! Das empfehle ich ja auch immer im Umgang mit Kindern: Sage was Du willst und nicht das, was Du nicht willst. Ich habe dazu jetzt noch zwei Fragen. Hier die erste:

Hast Du eine Formulierungshilfe für den „Nein“-Fall? Ich stelle mir das ganz schön hart vor, wenn mein Partner mir ehrlich sagt, dass er jetzt lieber Fußball schauen will anstatt mit mir zu reden. Wenn ich dann beleidigt abziehe, trägt das ja auch nicht gerade zu einer erfüllenden Partnerschaft bei. Wie kann ich ehrlich zu mir selbst und meinem Partner bleiben ohne „eine Szene zu machen“?”

Kendra: Das fände ich auch hart, ganz klar! In so einem Fall ist es wichtig, die Enttäuschung und den Frust nicht herunterschlucken, sondern zu artikulieren. Damit das gelingt, ohne dass die Situation im Streit endet, empfehle ich, die eigenen Gefühle mitzuteilen und gleichzeitig die Bedürfnisse des anderen gelten zu lassen und anzuerkennen.  Das Mitteilen der Gefühle funktioniert besonders gut, wenn man beschreibt, wie sich das gerade körperlich anfühlt. Zum Beispiel: „Wenn ich höre, dass du jetzt Fußball gucken willst, bin ich wütend, und das merke ich daran, dass sich mein Magen zusammenzieht! Es fühlt sich unangenehm an!“ Mit dem Fokus auf dem körperlichen Geschehen wird es deutlicher, dass man hier seinen eigenen Prozess mitteilt, und man vermeidet, in Anklagen und Vorwürfe abzudriften.

Als nächstes würde ich dann so etwas sagen wie: „Ich verstehe, dass du etwas tun willst, worauf du Lust hast, und das ist ja auch dein gutes Recht, auch wenn es mich wütend macht, denn ich würde gerne Zeit mit dir verbringen.“ Abschließend wäre ein konkreter Vorschlag gut: „Was hältst du davon, wenn wir uns nach dem Fußballspiel eine Stunde Zeit zusammen nehmen?“

Der Trick besteht darin, die eigenen Gefühle der Wut und Enttäuschung und die eigenen Wünsche genauso gelten zu lassen wie den Wunsch des Partners. Beides darf sein, und das eine muss das andere nicht ausschließen. Oft ergibt sich eine Lösung, wenn dieses ganze Spektrum der Gefühle und Wünsche auf beiden Seiten gleichberechtigt zu Sprache gekommen ist.“

Silvia: “Das hört sich gut an. Hier meine zweite Frage: Der Wunsch nach „stundenlangem miteinander Reden…“ scheitert bei jungen Familien allzu oft an Zeit- und Energiemangel. Gibt es für junge Eltern einfach keine Chance auf eine erfüllende Partnerschaft?“

Kendra: “Doch, das glaube ich schon. Wir hatten es ja schon davon, was „Erfüllung“ denn eigentlich für einen selbst bedeutet. Für die Zeit, in der man kleine Kinder hat, darf man sich erst recht nicht mit gewissen Vorstellungen unter Druck setzen. Anstatt durchgetanzter Nächte und regelmäßiger romantischer Abende auswärts gibt es für einige Zeit vermutlich eher den gemeinsamen Sonntagsausflug mit dem Kind. Man hat weniger exklusive Zeit füreinander, das ist einfach so. Und man muss bewusst gemeinsame Zeit ermöglichen und einplanen. Ich glaube, dass es sich bei vielen jungen Familien einfach so einschleicht, dass die Eltern wenig Zeit zusammen verbringen. Das erste Kind kommt, es ist das Zentrum der Aufmerksamkeit, es bestimmt erst einmal den ganzen Alltag – und schwupps sind Monate vergangen, in denen die Eltern keine Zeit mehr allein hatten. Es war nie eine bewusste Entscheidung, sondern ist einfach so geschehen. Und wenn man es merkt, kann man sich entscheiden, regelmäßiger Zeit zu zweit wieder mehr Priorität zu geben und sich die nötige Unterstützung zu holen, um sie zu ermöglichen.”

Silvia: “Ich glaube, da hast Du etwas ganz entscheidendes gesagt: “Es war nie eine bewusste Entscheidung, sondern ist einfach so geschehen.” Glaubst Du, es kann werdenden und frisch gebackenen Eltern nutzen, diese Entscheidung (sich vorerst ganz dem Kind zu widmen) BEWUSST zu treffen?”

Kendra: „Auf jeden Fall. Der entscheidende Punkt ist meiner Ansicht nach, dass die Eltern das als eigene bewusste Entscheidung erleben und nicht als etwas, in das sie als Opfer der Situation so hineingeschlittert sind. Wenn die Eltern sich bewusst machen, welche Strategien es gibt und dass sie durchaus noch Handlungsspielraum haben, dann ist das sehr entlastend.“

Schritt 3 zu einer erfüllenden Partnerschaft

Silvia: “Oh ja, das glaube ich auch. Ich will nun wieder auf das – spontan bei diesem Interview entstandene – 3-Schritte-Programm für eine erfüllende Partnerschaft zurück kommen. Ich wiederhole es nochmal:

  1. Finde heraus, was für DICH gerade JETZT eine erfüllende Partnerschaft ist.
  2. Teile Deine Erkenntnisse mit Deinem Partner. Sag ihm dabei, was Du willst und nicht was alles falsch läuft.
  3. Findet gemeinsam neue Freiräume für Eure Beziehung.

Der dritte Schritt ist sicher gut machbar, wenn unser Partner auch gerne wieder mehr intensive Zeit mit uns verbringen will. Hast Du einen Tipp für Frauen, deren Mann die Beziehung so gut findet wie sie ist?”

Kendra: „Ich finde es etwas schwierig, diese Frage in Kürze zu beantworten. Es kann ja verschiedene Gründe dafür geben, warum ein Partner mit einer Beziehung zufrieden ist und der andere nicht, und ich würde in so einem Fall gerne die individuelle Situation ausloten, bevor ich einen Ratschlag erteile. Was aber dennoch fast immer passt, ist Folgendes: Bleibe mit deinen Wünschen für eure Beziehung in Kontakt und zeige sie immer wieder deinem Mann. Gib nicht auf, steh für das ein, was dir wichtig ist. Überprüfe auch, ob du dir manche Wünsche mit anderen Menschen erfüllen kannst, zum Beispiel mit einer Freundin etwas zu unternehmen, worauf dein Mann keine Lust hat.“

TOP 3 Überlebensstrategien für die Partnerschaft

Silvia: “Das finde ich ebenfalls super wichtig: Unsere Partner sind nicht allein für die Erfüllung unserer Wünsche zuständig. Manchmal ist eine Freundin sicher die schlauere Wahl. 😉
Du bist selbst Mutter einer kleinen Tochter. Du hast mir erzählt, dass Du eine anstrengende Zeit mit ihr erlebt hast. Teilst Du zum Abschluss noch Deine “TOP 3 der Überlebensstrategien für die Partnerschaft in stressigen Phasen” mit uns?”

Kendra: „Meine TOP 3 sind:

  1. Gut für sich selbst sorgen, Stressquellen ausmerzen und Auszeiten ermöglichen. Wenn man gestresst und erschöpft ist, hat man wenig oder keine Ressourcen für die Partnerschaft übrig!
  2. Sich bewusst machen, dass der andere auch gestresst ist und einem nicht etwa böswillig Hilfe versagt. Oft scheint mir bei Eltern mit kleinen Kindern, dass zwei, die nichts haben, sich gegenseitig etwas wegnehmen wollen. Die Frau beklagt sich über zuwenig Unterstützung durch den Mann, und der Mann meint, die Frau würde ihn mit ihren Ansprüchen tyrannisieren, ohne zu merken, dass der andere genauso fertig ist wie man selbst und an der Grenze seiner Belastbarkeit angekommen ist. Hier gilt es, Hilfe von außen zu holen.
  3. Die gegenseitige Wertschätzung nicht vergessen. Eine schöne Übung ist, sich jeden Abend vor dem Schlafengehen zu sagen, was man an diesem Tag am anderen geschätzt hat. Zum Beispiel, wie sie ihn abends in den Arm genommen hat, oder wie er den Streit zwischen den Kindern geschlichtet hat. Es müssen dabei keinen große, besonderen Sachen sein, die einem aufgefallen sind. Den anderen auch in den kleinen Dinge im Alltag wahrzunehmen, bringt beide einander näher.“

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Ich danke Kendra für das inspirierende Gespräch und die unkomplizierte Zusammenarbeit.

Was sind Deine besten Überlebensstrategien für die Partnerschaft im Familienalltag? Ich freue mich auf Deinen Kommentar hier unter dem Artikel.

Übrigens: Kendra hat gerade ihr E-Book „Sag’s ihm doch einfach“ auch als Printversion veröffentlicht.

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Übrigens: In die meisten meiner Artikel fließen Ideen aus der GFK und dem Lingva Eterna Sprach- und Kommunikationskonzept ein.

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