11 Gründe, warum dein Plan, endlich etwas für Dich zu tun, nicht aufgeht

„Schon wieder ist der Tag rum und ich habe noch nicht mal in Ruhe eine Tasse Kaffee getrunken.“

Kommt Dir bekannt vor? Dann wirst Du Dich vermutlich bei mindestens einem der folgenden 11 Gründe ertappt fühlen:

Du weißt nicht, was Du willst.

Mal ehrlich: Die Tasse Kaffee – oder vielleicht ist es für Dich auch die Zigarette oder der Spaziergang mit dem Hund – ist nicht das, wonach Du Dich aus vollem Herzen sehnst. Sie steht nur für irgendetwas, was Du ganz dringend brauchst. Deshalb schmerzt es so, wenn Du sie nicht bekommst.

Das Problem: Dir ist gar nicht bewusst, was Du brauchst und willst. Vielleicht ist der Kaffee für Dich die Chance, Deinen Horizont zu erweitern, weil Du dabei immer spannenden Bücher liest. Oder Kaffee hat für Dich den Geschmack von Verbindung mit anderen Menschen. Oder, oder, oder.

Was genau ist es, was Du brauchst? Was ist das Bedürfnis hinter der Strategie „Kaffee trinken“?

Wenn Du das weißt, kannst Du weitere Strategien erkunden, dieses Bedürfnis zu erfüllen. Damit erhöht sich die Chance, dass es gelingt.

Du hast kein Netzwerk.

Wahrscheinlich sind einige Deiner Bedürfnisse leichter (wenn auch nicht ausschließlich) zu erfüllen, wenn für einen bestimmten Zeitraum jemand anderes für Deine Kinder da ist. Deshalb ist könnte es an einem fehlenden Netzwerk liegen, dass Du so selten Zeit für Dich findest.

Ich weiß: Es ist nicht besonders angesagt, andere Mamas um Unterstützung zu bitten. Mach Dir klar: Den anderen Müttern geht es genauso wie Dir. Wäre es nicht wunderbar, sich gegenseitig ganz bewusst und mit Termin Freiraum zu schenken?

Du weißt nicht, wie es geht.

Dann klappt es endlich doch mal mit der Tasse Kaffee und dann tut sie bei Weitem nicht so gut, wie erwartet.

Du hast es schlicht nicht richtig gemacht. Vielleicht hast Du Dein Buch nur mit halber Aufmerksamkeit gelesen, weil Du die vorherige Tätigkeit nicht bewusst abgeschlossen hast. Oder Du gönnst es Dir nicht wirklich von Herzen. Oder…

Ich bin sicher, Du weißt, was ich meine.

Du willst es richtig machen.

Ein weiterer häufiger Grund, warum Mütter nicht ausreichend für sich tun ist Perfektionismus. „Wenn ich nicht mindestens 20 Minuten Zeit habe um meinen Kaffee mit der Handmühle frisch zu mahlen und langsam aufzubrühen – na dann eben gar kein Kaffee.“

Du bist es Dir nicht wert.

Zu diesem Thema gibt es ganze Bücher. Deshalb lasse ich es hier so stehen.

Du trödelst.

Es ist endlich soweit: Das Baby schläft (oder es tut sich auf andere Weise ein Zeitfenster FÜR DICH auf).

Du nutzt die Zeit, erst noch schnell eine Ladung Wäsche in die Maschine zu tun und zwei Rechnungen zu überweisen. Dann nur noch kurz den Müll raus. Draußen triffst Du den Postboten. Kurzes Pläuschchen. Post. Reklame. Einmal kurz durchblättern und gleich in die Papiertonne.

Jetzt aber schnell Kaffee trinken. Doch oh weh! Das Baby ist wach. (oder in drei Minuten kommt schon das Kind nach Hause. Lohnt sich nicht mehr.)

Du bist nicht vorbereitet.

Diesmal passiert Dir das nicht. Sofort wenn sich die Gelegenheit bietet, beginnst Du etwas für Dich zu tun.

Nur: Was?

Für Kaffee ist es zu spät, Tee magst Du nicht und für eine Sporteinheit reicht die Zeit nicht.

Du wolltest doch schon lange mal wieder… Was war das gleich?

Du hörst auf andere.

Ein beliebter Grund, warum es sich nach „zu wenig für mich“ anfühlt:

Du tust Dinge „für Dich“ die andere wohltuend finden. Du musst nicht gemütlich Kaffee trinken, wenn der Dir nicht schmeckt. Auch Yoga als Ausgleich ist eventuell für Dich nicht so erfüllend, wie für Deine beste Freundin. Siehe Punkt 1.

Du kannst nicht Nein sagen.

Du hast Dir schon lange einen bestimmten Nachmittag für einen ausgiebigen Spaziergang reserviert. Da fragt Dich Deine Mutter (oder sonst wer), ob Du an genau jenem Nachmittag Zeit hast.

Na ja – eigentlich habe ich ja Zeit. Und schwubs – schon wars das wieder mit Deinem Nachmittag.

Du glaubst, es ist verwerflich.

Tief in Dir drin hast Du den Glaubenssatz, dass es nicht besonders rechtschaffen ist, etwas nur für sich zu tun.

Klar weißt Du, wie wichtig es ist. Aber verurteilst Du nicht vielleicht insgeheim die Mütter, die regelmäßig ihre Kinder „abschieben“, um sich selbst gut zu tun?

Das macht es dann natürlich auch schwer, eine andere Mutter zu bitten, Dir Deine Kinder abzunehmen.

Du liebst es, zu leiden.

Zu guter Letzt wäre es auch irgendwie doof, wenn Du so richtig was für Dich tun würdest. Dann ginge es Dir besser. Dann gäbe es keinen Grund mehr zu Jammern, wie anstrengend Dein Leben ist.

Und so ein bisschen Jammern ist doch auch ganz nett.

Mach es anders!

Na, hast Du Dich in einem oder mehreren der Gründe wiedererkannt?

Dann schau jetzt nochmal ganz ehrlich auf Grund 11: Willst Du wirklich mehr für Dich tun?

Dann entscheide jetzt (!) es zu tun.

Wie? Indem Du einen der Gründe, die für Dich zutreffen, auswählst. Schaffe Abhilfe für diesen einen Grund. Und dann wähle den nächsten und tu das selbe.

So einfach!

Übrigens: Für mindestens 7 der obigen 11 Probleme wirst Du in meiner neuen KLuG Akademie eine Lösung finden. Und was noch besser ist: Du kannst dort andere Frauen treffen, denen es ebenso geht und mit ihnen gemeinsam einen Grund nach dem anderen angehen.

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